aloha - lebensfreude

Wer bin ich?

 

 

 

 

 

 

 

St. Georgenbach, St. Gallen um die

Tag- & Nachtgleiche im Herbst 2016

 

 

 

 

Willkommen

               auf der Erde

 

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,

einzigartig, genial und frei,

deinen Weg zu gehen, wohin er dich führt.

Dies sind deine Zeit, dein Ort, innerlich und äusserlich,

und dein Wille, der dir erfüllt wurde von der Schöpfung.

Nimm das Geschenk der Liebe an, das du bist,

und lasse zu, dass dein Potenzial

sich beim Gehen ganz von allein entfaltet.

 

                  Jeanne Ruland

 

            Am siebten Tag der Woche, am siebten April 1957 morgens um 07.33h zuhause am Zürichsee in Rapperswil im Sternzeichen des Widders zur Welt gekommen, wurde ich von den erwachend-spriessenden Osterfrühlingskräften, meiner kleinen Schwester Susanne und meinen Eltern Annamarie und Rolf, freudig empfangen !           

Ich erlebte in Uznach und Schmerikon mit meiner Familie zusammen  unbekümmerte und schöne Kindheits- und Jugendjahre. 1962 erblickte mein Bruder Fredy das Licht der Welt,

 

Wenn ich nicht gerade stundenlang meiner Herzens-Leidenschaft dem Fussballspielen fröhnte, genoss ich das Baden, das Fischen und einfach das Sein am Wasser,  das Zusammensein mit anderen Kindern - im Winter das Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen auf gefrorenen Waldtümpeln oder bei den Motorboten im Kleinhafen. Oft stand ich auf den Skiern, weil mir dies viel Spass machte.

 

Ansonsten spielten wir Robin Hood. Ich traf mich zu Quartier-Schlachten mit Gspänlis bei den grossen Burgfelsen im Wald.

Ein ander Mal genoss ich stolz eine Ross-Camion-Postfahrt  hoch auf dem Kutscherbock neben Albert Hofstetter vom Hof „überäm, änät äm quirlligen Sagi-Bächli". Es ging mit den Pferden runter zum Bahnhof, um die Ware abzuholen. Von dort in`s nahe Städtli hoch, um sie zu verteilen und dann wieder zurück nach Hause, wo die Pferde gestallt wurden oder noch eine Weile auf die Weide durften, wo sie sich an ihrem freien Auslauf erfreuten. Genau, und da war noch das Rollschuhlaufen mit den lauten Stahlrädern,  das Gummi-Twist springen, sowie mit Kreiden am Boden markiert und einen Stein in ein Feld werfend:  das hüpfend-springende  „Himmel und Hölle“ Spiel. Und Seifenkisten bauten wir.

In den Fussball Junioren Teams war ich stolzer „Kaptain“, wo ich u.a. lautstark meine Kameraden anspornte und dirigierte. Für jedes erzielte Tor, die damals hmm sehr zahlreich und regelmässig fielen, erhielt ich von meinem Vater einen kleinen Batzen in mein Buben-Kässeli.

 

Ich verweilte gwundrig  im Stall bei den Kühen vom Bauernnachbarn Toni Boos.

Eine Ausfahrt mit meinen Eltern per Velo an den Bodenseee nach Romanshorn zu Oma und Opa und die vielen verschiedenen Kuchenleckerbissen auf einem Brett über der Badewanne sind mir in bester und süssester Erinnerung geblieben, allem voran meine Haselnuss-Torte.

Oma postete für mich immer wieder Himbeer-Büchsen im Dorfladen und  mischte sie Zuhause mit dem lautsurrenden Mixer und gezuckertem Schlagrahm zu einem feinsten Dessert. Für mich war das der so geliebte Himbeer-Umschlag. Diesen Wunch erfüllte sie mir immer wieder.

 

Wenn ich mit meiner Schwester Susanne abends im grossen wohligen Bett bei ihr links und rechts in ihrem Arm am Busen lag, durften wir abwechselnd ein Zauberwort sagen. So erzählte Oma uns dazu eine tolle fantasievolle eigene Geschichte. Im Fernsehen durften wir Peter Pan bestaunen, der nachts zum Fenster hinausflog …

 

Mit meinen Geschwistern schauten wir in der Kindheit Tierfilme wie Lassy, Fury, Daktari, Flipper (ist unser bester Freund….) und Rin Tin Tin. Daneben auch tolle Western wie „am Fuss der Blauen Berge“ oder „Wells Fargo“  und „Bonanza“ (lalalalalala  lalalala Bonanza, lalalalalala lalala lalalalaaaaa … ) mit Hoss, Adam, Little Joe und wie hiess der Vierte noch (?) … sowie  dem legendären Vater mit den weissen Haaren.

Unvergesslich bleiben mir die in tiefer Nacht stattfindenden Box-Kämpfe von der Legende Cassius Clay (alias dem grossen Muhamed Ali), die ich mit meinem Vater liebend gerne ankuckte und da eifrig mitfieberte. Dies nicht nur zur eitlen Freude von meiner Mutter, denn ich musste ja morgens wieder zur Schule.

 

Ich war ein „gerne früh-Aufsteher“, weil ich stets drei grosse dunkle Kilo-Brot Schnitten mit Butter, Konfitüre und Emmentalerkäse belegt essen wollte, bevor ich mich auf meinen Schulweg machte. Meine Mutter bereitete diese vor, dazu trank ich eine grosse Tasse warmer Milch. Zum  z`Viäri speisten wir oft  genussvoll ein grosses Zuckerbrot.  Die feinen verschiedensten belegten Brötli jeweils nach dem Heimkommen vom Skifahren waren just eine Delikatesse für uns.

Mit dem blauen Milchkesseli mit dem rotem Griff holte ich unsere Milch in der nahen Dorfchäsi.  Die braunen 1 und 2 Rappen-Geldstückli waren da ja noch gang und gäbe : „3 Frankä 33 bittä tuäts choschtä, dankä!“

 

Geprägt hat mich bestimmt auch der flower-power Groove der 60er und 70er Jahre : CCR, Beatles, Rolling Stones, Status Quo, Jimmy Hendrix - Sound gemischt mit einem grossen Freiheitsgefühl dröhnten rund um die Uhr aus den Musikboxen in den Beizen, Zuhause aus dem Radio und eroberten die Hitparaden und die Menschenherzen. In den 80igern waren dies für mich Bands wie Supertramp, die Beach Boys, Fleetwood Mac, die Dire Straits, Bob Marley und Jimmy Cliff, Bob Dylan, Police u.s.f. *

 

Meine Mutter Annamarie „nährte“ durch ihr Dasein für uns Kinder, für die Familie meine heutigen Tugenden : wertschätzend, wohlwollend, liebevoll, fürsorglich und dankbar unterwegs zu sein / ebenso Gross-Mütigkeit und Kontaktfreudigkeit, das Interesse an der Welt, den Mitmenschen und an den Sprachen, die Freude am Singen, Urvertrauen in mich zu haben und ein vorzüglicher Gastgeber zu sein!

Durch Vereins-Präsidentenschaft und Trainertätigkeiten schenkte mir Rolf mein Vater durch sein Vorbild die Anlagen zu organisieren und Menschen freudig zu führen und Verantwortung zu übernehmen / Ziele zu setzen und Träume zu visualisieren, sich auf den Weg zu begeben und diese umzusetzen.  Vererbt habe ich von ihm das fussballerische Sportlertalent und meine freudige Beweglichkeit; seine Unterstützung verhalf mir meinen Weg zu finden bis in die zwei höchsten Spielliegen / mitgegeben hat er mir wohl auch die Freude und Begeisterung an der Musik, am Musizieren :

 

 

 

Mein Vater spielte in seinen Jugendjahren leidenschaftlich gerne mit seinen Kumpels in einer Jugendband die Handorgel.

Meine Eltern unterstützten mich auf meinem Weg immer wieder einmal mit einem schönen, wirklich grossen und liebevollen Batzen. Ihre Besuche an der Schule an Basaren und  an den Theaterstücken oder Konzertauftritten von unseren Kindern waren regelmässig. Dieser freudige  Kontakt „zu Oma und Opa“  war sehr wertvoll und  die Kinder und wir Eltern schätzten diesen sehr!

           

Dass eine kaufmännische Grundausbildung im Leben prima Möglichkeiten offenhält kann ich bestätigen. Das „Handwerk Büroarbeit“ kommt mir auch heute immer wieder zugute auf meinem privaten Weg, sowie in meinen  Projekten. Auf der St. Gallischen Kantonalbank in Uznach absolvierte ich meine KV-Lehre und in meiner Geburtsstadt Rapperswil besuchte ich die Gewerbeschule.

 

Geprägt und das Fenster meines Horizontes und meines Herzens weit geöffnet hat mir in den Jugendunruhe-Kravall-Jahren 1980 meine mehr als 2-jährige Weltreise in Indien, Südost-Asien, Australien, Amerika, Central- und Südamerika ! Die ersten sieben Monate trampte ich mit meinem Jugendfreund. Danach war ich mit meiner damaligen Freundin, meist per Auto-Stop unterwegs, von San Franzisco hinunter bis nach Costa Rica und von dort per Flug nach Südamerika. Mit  ihr durfte ich eine fast zehnjährige schöne Beziehung erleben.

 

Mit 28 Jahren schaffte ich den Einstieg in den sozialen Beruf, was für mich völliges Neuland, auch verbunden mit anfangs viel Unsicherheit, bedeutete.  Am Genfersee in Ondallaz sur Blonay lebte ich ein gutes Jahr als Praktikant bei Brigitta und Urs Emmenegger und ihren Kindern in einer therapeutischen Grossfamilie mit  milieugeschädigten Jugendlichen. Hier lernte ich die Garten- und Waldarbeit kennen und den Umgang mit Kleintieren (u.a. Milchschafe). Ich begegnete der Anthroposophie und die Menschen dort weckten in mir einen neuen Zugang zu meiner eigenen Religiösität, zu einem wahren lebendigen Christentum. Ganz abgelegen in der Natur an schönster Lage „über“ dem Genfersee, mit Herzens-Menschen die grossen Vorbild-Charakter für mich hatten, sowie in der 3-jährigen superlehrreichen und spannenden sozialtherapeutischen Ausbildung in Epalinges-Clair Val, die ich 1985 begann, arbeiteten wir oft mit künstlerischen Elementen : Theaterspielen, Malen, Schnitzen, Musizieren, Singen, Plastizieren, Bodmer-Gymastik, Eurhythmie  -  ein spannender Lebensalltag eröffnete sich mir. Eine neue Welt und ein reicher Nährboden offenbarte sich mir, um mich noch andersweitig und tiefer zu verwurzeln, nach mehr als einem Viertel-Jahrhundert doch stark von einer „fussballerischen geprägten und erlebten Welt“.

 

1986 wechselte ich für das zweite und dritte Ausbildungs-Jahr in den Berner Jura in die Werksiedlung Renan. Ich lebte in einem Wohnhaus mit Menschen mit einer geistigen Behinderung und tagsüber arbeitete ich begeistert mit den Menschen in der Gärtnerei. Der Gärtner-Meister Michael mit seinem grossen Herzen, seiner Leidenschaft und seinem Charisma, sowie der wunderbare Demeter Gemüse-Kräuter-Blumen-Garten wiesen mir meinen eigenen künftigen Gärtnerweg. Ich lernte in der Gärtnerei meinen Freund Andreas kennen; eine nun bereits 30-jährige Freundschaft  begann im tiefen Jurawinter Schnee beim gemeinsamen Winterlauch ernten …..

Meine Frau Cornelia und ich fanden ebenso in der Werksiedlung  Renan über den Weg des Gärtnerlebens mit einer agogischen Aufgabe zueinander. Sie wuchs in der Nähe auf einem Demeter Bauernhof auf.

Gerne sang ich über all die Jahre in klassischen, rockigen und afrikanischen Chorprojekten mit und das aktive Mitwirken in Weihnachts- , Paradies-  & Dreikönigs Theaterspielen liebte ich. Über vier Jahre hinweg besuchte ich mit meinem Freund Andreas in Zürich an sechzehn Wochenenden  bei Reto Jäger Trommel/ und Rhythmuskurse (Kongas und Kleinperkussions Instrumente), welche mich begeisterten und wo ich sehr viel lernen durfte.

Das Jahr auf dem Brügglinger Hof in Basel auf einem Bio Kräuter-, Gemüse und Obstanbaubetrieb, sowie die  folgenden zwei Jahre als Praktikant am Goetheanum Garten in Dornach waren spannend und lehrreich. Hier wuchs und vertiefte sich mein Vertrauen und Wissen in mein gärtnerisches Können, um dann im Anschluss mit dieser Grundlage 1992 als Gärtnerfamilie auf dem Hof Oberorf in Bäretswil mit Cornelia und unserem Sohn, der 1990 in der Stadt Basel zur Welt kam, eine wunderbare selbständige Herausforderung und Aufgabe zu übernehmen.

 

Die Zusammen-Arbeit, das Zusammen-Sein über mehr als 25 Jahre mit Menschen mit einer geistigen Behinderung  war ein Riesengeschenk, an dem ich als Mensch, zu einem Menschen wachsen und reifen konnte. Das Aufbauen und Führen, Mitleiten einer Biologisch-Dynamischen Gärtnerei, eines Hofladens und der Gesamtinstitution, verbunden mit einer sozialagogischen Aufgabe, sowie der Ausbildung von Biologisch-Dynamischen Lehrfrauen, prägte mein Leben freudig undnachhaltig.

Von Herzen dankbar bin ich ebenso für das schöne und kostbare  Wohnen, Arbeiten und Sein auf diesem biologisch-dynamischen Bauernhofbetrieb mit meiner Familie, für die mannigfaltigsten Lern- und Entwicklungsfelder mit meiner Frau Cornelia zusammen; das Aufwachsen und Grosswerden von unseren Kindern, mit Tieren und Menschenpersönlichkeiten in einer Hof-Gemeinschaft!

 

Im Frühjahr 2012, nach 20-jähriger gärtnerischer Arbeit, dem Leben, Begleiten, Arbeiten und Sein mit Menschen mit einer Behinderung, entschloss ich mich meine Arbeits-Stelle in Bäretswil zu kündigen, um zu neuen Ufern aufzubrechen. Es folgte für mich ein Suchen und Lernen, in einem „Prozess und Wandel zu sein“ mich zu erleben, ein Stück für Stück auch durch Krisen hindurch zu einem Finden meines Weges, was ich nun wirklich wollte in meinem Leben privat, beruflich und  grundsätzlich-ganzheitlich als Be-Rufung ?! Für meine Familie waren diese Jahre keine einfache Zeit. Für ihre vertrauensvolle  Unterstützung und diejenige aller meiner so kostbaren Freunde, die mir stets zur  Seite standen in guten und weniger guten Zeiten, die mich ermutigten weiter meinen Weg zu gehen, um Neues zu erleben - meine „Ufer“ zu finden, bin ich von Herzen dankbar.

Vom wagencafé wandelbar im Garten vom Hof Oberdorf  war  ich mit fünf  weiteren Freunden Mitbegründer, wo wir um das Jahr 2013 herum (ich wohnte noch mit meiner Familie am Ort) über eineinhalb Jahre Kultur-Anlässe in „familiärer ambiente“ anboten, dies  sehr zur Freude von vielen Besuchern. Diese Zeit war eines der vielen highlights in Bäretswil auf dem Hof Oberdorf. Bereits über all` die Jahre hatten wir  im Team in der Hofgemeinschaft  vielfältigst-bunte Feste und kulturelle Veranstaltungen organisiert und gefeiert. Kreativfreudig  und innovativ mit Menschen unterwegs zu sein ist einfach hmm … mega schön. Dies weckte und nährte in mir die Leidenschaft,  immer wieder und weiter auch in der Zukunft  u.a. in diesem Sinne zu wirken.

Das Leben ist ein ständiges Lernfeld. Besonders  auch durch die teils schwierigen menschlichen Beziehungen und Auseinandersetzungen konnte ich viel lernen und profitieren.

Meine späte Erkenntnis (es ist nie zu ….):  „Meine Mitmenschen tagtäglich als Spiegelbild und Geschenk zu sehen und schätzen zu lernen, dass ich die Verantwortung für mein eigenes Glück in vollem Umfang selber übernehmen kann und will, dass Räume für ein Wachsen sich öffnen, die Welt weiter und blumiger wird, wenn ich mich selbst - und eben nicht die anderen Menschen ändere (ändern will), sowie  gleichzeitig in einem offenen und herzlichen Dialog, in der Begegnung mit der Welt zu sein“ - war definitiv ein Quantensprung, wie ein Himmelstor auf Erden für mich.

Ich entdeckte auf meinem Wege immer mehr die Leidenschaft  und Liebe in mir für die Musik …… das Musizieren, Singen, Trommeln und Tanzen auf der Bühne des Lebens. Eine reiche Innen-Welt begann in mir über alle die Jahre zu keimen, zu erblühen. Meine Gitarre, in Basel 1989 gepostet, ist meine treuste und liebste Freundin. Noch heute begleitet sie mich oft auf dem Wege mit Freunden zum Musizieren und zum Singen. Ein wahres Geschenk.

Und heuer soviele Jahre später im 2016 ist ganz frisch, munter und alohaquirllig-lebensfreudig  die  condo cappuccino band auf der Bühne des Lebens erwacht :

*Link: condo cappuccino band, by www.aloha-lebensfreude.ch*

Über den Zeitraum hinweg von 2010-2012 besuchte ich bei  

NALM New Adult Learning  Movement in Engen in Deutschland  

14 viertägige Intensivkurstage zum Thema :

„Karmapraxis als soziale Notwendigkeit - Innere Schulung zur Entwicklung sozialer Fähigkeiten“.

Diese wertvolle Ausbildung half mir sehr, weiter meinen Weg zu gehen u.a. in Eigenverantwortung zu übernehmen für mein Denken, Fühlen und Tun. Der Gründer Coenrad Van Houten meinte zu mir : „Hanspeter du musst etwas ganz Neues, Dein Ur-Eigenes Tun auf dieser Welt, für diese Welt. Dies kannst nur du bewirken. Immer wieder Neues tun. Lebendig sein. Bleiben. Finde heraus was es ist, und wo und wie du dies verwirklichen kannst ?!“

 

Mir war im Denken, im Kopf schon länger klar, dass wir verschiedene Inkarnationen durchlaufen auf unserem Entwicklungsweg. In Engen in dieser Kurszeit wurde mir durch ganz spezielle Menschenbegegnungen und Prozesse auch im Herzen bewusst, dass dies so ist. Dass es Menschen gibt, denen ich schon einmal begegnet bin in früheren Leben, und dass ich schicksals- und karmamässig verbunden bin mit ihnen. Dass es ein Wiedersehen gibt, und ich dies in dieser Zeit real für mich erleben und empfinden durfte.

Ich möchte an dieser Stelle Dich liebe Josiane ganz speziel namentlich erwähnen. Ich danke Dir  für unsere jahrelange Herzens-Freundschaft, und dass Du mir durch unser WIEDERSEHEN unter Vielem ermöglicht hast meinen Traum, meine Vision, meinen  nAbuku Weg  zu erkennen, zu visualisieren. Dass dieser mehr und mehr Wirklichkeit wird, sich liebevoll erdet.

Auf meinem Wege auch des Unsicherseins, des Wandels, des Suchens und Findens war ebenso das Pilot Projekt : „Was will ich im Leben?“ - etwas so kostbares und entscheidend Wichtiges für mich (im Sommer 2012 bis im Sommer 2013). Josiane, du hast dies entwickelt für mich und du warst ein Jahr lang als begeisterte, kompetente und liebevolle Coachin für mich da auf dieser Reise. Ein Zitat von Dir, aus dem Konzept das Du mir am Anfang vorgestellt hast : „Alles was ich versprechen kann ist, dass unser Weg keine absolute Sicherheit garantieren kann, aber dass Hanspeter nach dem Pilot Projekt nicht mehr der Gleiche sein wird.“ 

Genau so war es – der Weg war das Ziel. Ich konnte Altes loslassen und transformieren, eignete mir viel Neues an, Werkzeuge im Sinne von Fähigkeiten, um das nächste Wegstück mutig, freudig, selbständiger und eigenverantwortlicher weiter zu gehen. Es war ein sehr herausforderndes, intensives, unvergessliches und reiches Jahr!

Vom RAV aus wurde mir im Frühjahr 2015 ermöglicht  im Restaurant vom Kulturmarkt Zürich (www.kulturmarkt.ch) ein halbes Jahr lang Erfahrungen zu sammeln im Gastronomie/Kultur Bereich, hier ein neues Herzens-Handwerk zu erlernen. Ich genoss diese Zeit, ein tolles "Projekt" mit ebensolchen Menschen. All dies wird mir bestimmt u.a. auch im nAbuku Kulturbeizli zugute kommen. Danke!

Im Sommer 2015 zog ich in bestem Einvernehmen, in Liebe, Verbundenheit und grosser Dankbarkeit  für all unser gemeinsam Erlebtes in 26 Jahren des Zusammenlebens von meiner Familie im Zürcher Oberland weg. Es besteht weiterhin ein herzlicher Kontakt zu jedem Einzelnen und untereinander.

 

Meine Sommer Residenz von Juli bis September - wou what a lovely beautiful summer 2015 – wasn`t it ... (?) - war nun ein umgebautes Bienenhäuschen am Waldrand stehend  im Chastenloch in Rehetobel. Es war vom ersten Tag an sofort mein neues wunderbares und vertrautes DAHEIM. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Claudia und Walter, die liebevollen Gastgeber von diesem Ort, den ich von Herzen empfehlen kann (www.kraftenloch.ch), empfingen mich wie einen langjährigen guten Freund mit offenem Herzen und Armen. Eine so vertraute Will-Kommens-Geste. Und so begann für mich in einem stimmig-schönen Umfeld ein neuer Lebensabschnitt.

 

Seit Herbst 2015 wohne ich in einer gemütlichen und kleinen Einzimmerwohnung. Ich fühle mich pudelwohl hier in St. Georgenbach, am Stadtrande von St. Gallen an ruhigster Lage. Mittlerweile ist die Wohnung auch mein Hawaii-Stübli DAHEIM geworden, wo mich Freunde und Lomi – Gäste gerne besuchen kommen, herzlich willkommen sind (siehe Link Lomi Lomi Nui Massage).  Ich erlebe ein starkes vertrautes Heimatgefühl in mir - im Aussen vermitteln mir dies die Stadt, die 3-Weihern, die Wandergegend rund um St. Gallen/Appenzell, sowie mein Freundeskreis und meine tollen verschiedenen Aktivitäten mit ihnen.

Im Frühjahr 2016 durfte ich bei Human Trust, wo ich Mitglied wurde, wichtige Unterstützung und sehr wertvolle Imputs erfahren(www.humantrust.com), vorallem durch Veit Lindau. Die erlebten Prozesse und reichen Erfahrungen in verschiedenen Kursen begleiten mich weiter auf meinem Weg.

Meine innere Motivation, meine Aufgabe habe ich auf und durch meinem langen Lebensweg, und auch durch eben die oben erwähnte Zeit bei Human Trust, nun erkannt. Ich umschreibe sie in meinem Projekt nAbuku allgemein, und im Wesentlichen in ein paar Sätzen im Link nAbuku, auf Seite 1 unten :

„Musik ist mein Lebenselexir …!“

Es ist mir wichtig, immer mehr das zu tun was mir Freude bereitet, wofür ich Herzens-Begeisterung empfinde. Ich durfte durch meine Biographie viel inneren Frieden finden, Lebensfreude  und Kreativität quillt und lebt jetzt in mir – und das Schönste : ich kann und darf dies weiterschenken.

Ich freue mich an den zahlreichen  schönen und so kostbaren Freundschaften, diese zu pflegen und an den kreativen Tätigkeiten in verschiedensten Menschen-Kreisen, auch an den alltäglichen Begegnungen und so vielfältigreichen kleinen und grossen Geschenken und Wundern.

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, ist ein mir seit langem wegweisendes Zitat von Martin Buber.

Neben meinen verschiedenen Aktivitäten mit Menschen zusammen, liebe ich es in der Natur unterwegs zu sein. Stille und Ruhe, mir selber Raum, Zeit und Musse zu schenken.

Und dann dieser weitere Meilenstein, ein Juwel auf meiner Wanderschaft - dieses golden glänzende  Puzzle Teilchen, das so lebendig in mein Lebensbild passt, das sich strahlend-tanzend dazugesellt: Lomi, Lomi Nui die Schönste, die Göttin aller

Massagen (siehe Link: Lomi Lomi Nui Massage) und ich haben uns gefunden und verbunden in diesem Sommer !

 

Fast gleichzeitig ist ganz unerwartet in Klarheit, Freude und Windeseile die Idee in mir geboren eine Webseite zu gestalten, im Leben wohl-willkommen zu heissen :

 

           www.aloha-lebensfreude.ch

Bild von den Herzens-Anliegen-Zeltferien in der Cinque Terre  in Italien mit Andreas und Freunden im Sommer 2016

(siehe www.herzens-anliegen.ch).

 

JA es ist Zeit zum FEIERN, jeden Tag !

 

Und immer wieder, wieder – ich freue mich schon jetzt auf das Oster-Fest 2017, auch auf meinen 60. Geburtstag, ihn mit vielen von Euch im Frühjahr zu feiern. Die Einladung findet Ihr unter dem Link : Projekte, aktuelles auf der Webseite.

 

„So`s Gott will“ verbleibt mir noch mein Lebens-Abend-Drittel, wo ich unter Vielem in meinem Projekt nAbuku (siehe: nAbuku Link) und dem übergeordneten Projekt A engagiert tätig sein werde. Ein Traum, eine Vision, eine Aufgabe, ein Weg wird zur freudigen Herausforderung und  immer mehr Wirklichkeit.

 

Hierfür und sooft empfinde ich tiefste Dankbarkeit  für das Leben. Gegenüber meinen Eltern und Allem und Allen die dazu beigetragen haben, dass ich so bin, da stehe wo ich heute gerade jetzt bin :

Und dies mit einem freudigem Ausblick, das Leben immer mehr geniessen zu können, weiter  unterwegs zu sein lernend, offenherzig und vertrauensvoll,  gestalterisch-musikalisch Schritt für Schritt mit Menschen, der Natur und aller Kreatur zusammen, meinen Beitrag leistend für eine friedvolle und wunderbare Welt !

      Aloha  Liebe

 

                                

Liebe ist, glücklich zu sein

mit dem, was ist.

Schöpfe Atem, und sei

liebevoll zu dir und anderen !